Einst goldenes Land der alten Römer

Durchlöcherte und ausgeschwemmte Berge, eine bizarre Laune der Natur? Nein, hier waren Menschen am Werk. So unglaublich es scheint, aber mit der alten römischen Bergbautechnik „Ruina Montium“ war das möglich. Diese außergewöhnliche Landschaft ist die Hinterlassenschaft eines über 250 Jahre währenden Goldabbaus…

Symbol für den Prozess der Romanisierung

Einst unberührt und abseits von allen städtischen Siedlungsformen, wurde sie unter den Römern zur größten römischen Kolonie Spaniens. Ihre archäologischen Stätten zählen zu den Besterhaltensten Spaniens. 1993 wurde sie zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt. Im Nationalmuseum für römische Kunst finden Sie alles über die Vergangenheit der Stadt und es beschäftigt sich mit dem zahlreichen römischen Vermächtnis. Unter der Herrschaft von Kaiser Augustus entstand die Stadt 25 v. Chr. mit dem Ziel…

Schweigen Sie sich den Alltag von der Seele

Ihre innere Welt ist aus den Fugen geraten und Sie müssen sich wieder loten? Kein Problem! Reisen Sie schnellstens in das Zisterzienserkloster Poblet. Ja, natürlich müssen Sie warten bis zu Ihrem nächsten Urlaub – aber nun haben Sie doch schon mal ein Ziel. Im Zisterzienserkloster angekommen, müssen Sie nur noch eines tun: Schweigen!

Altstadt von Salamanca – UNESCO Weltkulturerbe 1988

Natürlich ist auch Salamanca die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz. Die Provinz Salamanca gehört zur autonomen Region Kastilien-León. Fahren Sie etwa 220 km ab Madrid in nordwestliche Richtung und schon präsentiert sich Ihnen diese kleine multikulturell geprägte Stadt. Es wird Ihnen sofort auffallen, dass die Straßen voll sind mit jungen Leuten, die dieser ernsthaften Stadt eine sehr lebendige Atmosphäre verleihen. Das liegt an der Universität in Salamanca. Sie ist die älteste Universität Spaniens und eine der ältesten Universitäten Europas.

UNESCO Weltkulturerbe 1987 in Sevilla

Im letzten Drittel des 16. Jahrhunderts begann der Bau des heutigen Archivo de Indias (Indienarchiv). Gebaut wurde es ursprünglich für Händler und diente als Warenbörse.
1785 verfügte Karl III, dass das Gebäude nun der Archivierung von Dokumenten zur spanischen Kolonialgeschichte dienen sollte. Diese waren bis dato in verschiedenen Gebäuden an verschiedenen Orten untergebracht. Nun hatte man hier ein Zentralarchiv geschaffen, indem ab 1785 alle Dokumente zur spanischen Kolonialgeschichte untergebracht sind.
Die Kathedrale, der Alcazar sowie das Archivo mitsamt Archivbestand wurden 1987 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt.

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