Ein neues Gesetz soll schützen….

Die Verordnung der Madrider Regierung besagt, dass künftig keine Zwangsräumungen für Wohnungen verhängt werden dürfen, in denen sozial schwache Menschen leben. Hierzu gehören Arbeitslose, Behinderte, kinderreiche Familien, Eltern mit Kleinkindern bis drei Jahre und Alleinerziehende mit mindestens zwei Kindern. Dieses Moratorium ist auf zwei Jahre befristet und es soll auch für Familien gelten, deren Jahreseinkommen unter 19.200 Euro liegt.

Weltruhm statt Wirtschaftskrise

Einer 80-jährigen Dame gelang, wovon Tourismus-Zentralen und Reiseveranstalter träumen: Mit ihrer Rettungs-Aktion für ein Jesus-Bild lockte sie unzählige Menschen in eine kleine 5000-Seelen-Gemeinde im Nordosten Spaniens. Tausende Besucher reisen nach Borja, um sich in der Kirche mit dem Bild fotografieren zu lassen.

Wirtschaftskrise in Spanien

Die Wirtschaftskrise in Spanien hält unser Land derzeit in einem festen Würgegriff. Während sich die Lage in der vergangenen Urlaubszeit etwas entspannte, stieg die Arbeitslosenquote im Oktober 2012 auf den traurigen Rekordwert von 25 %.

Die spanische Sprache

Da unser Spanien gerade von einer Krise in die nächste schlittert, überlegten wir, was wir tun können und hatten eine Idee. Wir beschäftigen uns mit positiven Dingen aus Spanien. Vielleicht mit Christof Columbus und seine Wahnsinnsfahrt über den großen Teich? Zu lange her. Oder wie wäre es mit der Fußballweltmeisterschaft 2010 oder der Europameisterschaft 2012? Diese herausragenden sportlichen Ereignisse liegen zwar noch nicht ganz so lange zurück, aber hier geht der Blick bereits nach vorne, in Richtung Titelverteidigung, also auch kein Thema. Wir sind schließlich der amtierende und der zukünftige Campeón mundial!