Prachtvoll, edel und voll Sanftmut

Andalusier stammen nicht aus Andalusien, auch wenn es der Name so vermuten ließe. Abgeleitet vom arabischen “Al-Andalus” wurde von 711 bis 1492 der muslimisch geprägte Teil Spaniens so bezeichnet. Streng genommen ist der Andalusier keine eigene Rasse, denn alle Pferde mit iberischer Herkunft werden so bezeichnet. Ein spanisches Pferd, welches nicht im Zuchtbuch steht oder die Körung nicht bestanden hat, wird landläufig als Andalusier bezeichnet. Dabei hat gerade Andalusien einige exzellente Pferdezuchten, lassen Sie sich also nicht verwirren!

In Malaga auf den Spuren Picassos

Das absolute Highlight Malagas‘, das sich definitiv kein Besucher der Stadt entgehen lassen darf, ist jedoch die faszinierende Kunsthistorie, die sich hinter den Mauern der Stadt verbirgt. Malaga ist nämlich die Geburtsstadt des berühmten spanischen Malers Pablo Picasso und hält für interessierte Gäste verschiedene Möglichkeiten bereit auf den Spuren Picassos zu wandeln.

Rund um Nerja

Verwinkelte Gässchen, alte Burgen und verschwiegene Höhlen sind die stillen Zeugen vorzeitlicher maurischer Kulturen rund um das „weiße Dorf“ an der Costa del Sol. Eingeschlossen zwischen den Gebirgszügen des Almijara im Norden und den rauschenden Wellen des Mittelmeeres liegt die Gemeinde Nerja ungefähr 50 Kilometer östlich von Malaga. In der kleinen Ortschaft mit seinen ungefähr 20.000 Einwohnern findet man noch Ruhe und Entspannung.

Andalusien aus der Nähe betrachtet – Teil 8: “Sevilla”

Die größte der acht andalusischen Provinzen hat zwar keinen direkten Zugang zum Meer, an natürlichem Wasser mangelt es in der 14.042 km² großen Region trotzdem nicht. Dafür sorgt der Guadalquivir, der längste Fluss Andalusiens Fluss durchzieht Sevilla von Norden nach Südwesten. Übrigens kann der Guadalquivir bis in die andalusische Hauptstadt Sevilla mit Hochseeschiffen befahren werden.

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